Für einen erholsamen Schlaf: Alles über Bettwäsche

Das Bett ist für uns ein Rückzugsort zum Schlafen, Entspannen und Kraft tanken. Jeden Tag verbringen wir mehrere Stunden im Bett, und damit auch in der Bettwäsche. Bettwäsche halt uns warm, macht das Schlafen noch angenehmer und deckt uns wie ein Schutzschild zu. Deshalb widme ich mich heute einmal ganz genau der Bettwäsche. Welche ist die Beste, wie oft sollte sie gewechselt werden, wie gewaschen? Ein paar praktische Hinweise zur Bettwäsche gibt es hier:

Bettwäsche richtig waschen Bettwäsche waschen

Es ist wichtig die Bettwäsche richtig zu waschen. Sie wird jede Nacht stark genutzt, wir schwitzen, verlieren Hautschuppen, vielleicht gelangen durch Kleidung, Essen oder geöffnete Fenster Dreck und Keime in die Bettwäsche- all das klingt schlimmer als es ist, aber die richtige Wäsche ist trotzdem wichtig. Am besten benutzt man ein Vollwaschmittel für helle Wäsche und Colorwaschmittel für bunte Bettwäsche. Will man feine Seidenbettwäsche waschen empfiehlt sich ein Wollwaschmittel. Die Dosierung ist meist auf den Verpackungen des Waschmittels abzulesen. Daran sollte man sich auch halten, denn weder zu viel noch zu wenig Waschmittel führt zum gewünschten Ergebnis. Die Waschtrommel sollte nicht überladen werden, lieber zweimal waschen als auch noch das Laken hinein zu quetschen. Viele moderne Waschmaschinen bieten schon einen Waschgang für Bettwäsche und Handtücher an. Dieser ist dann ideal. Ansonsten kann Bettwäsche ruhig bei 60° für ca. 1-2 Stunden gewaschen werden. Auch hier gilt: Im Zweifel auf den kleinen Hinweis-Zettel an der Wäsche nachlesen. Nach dem Waschgang die Bettwäsche zum Trocknen aufhängen (oder in den Trockner stecken). Es sollte genug Platz dafür vorhanden sein, nicht übereinander legen zum Trocknen. Bettwäsche waschen ist also ganz einfach!

Regelmäßig Bettwäsche wechseln weiße Bettwäsche

Auch das regelmäßige Wechseln der Bettwäsche ist wichtig. Auch wenn nach einiger Zeit kein unangenehmer Geruch o.ä. vorhanden ist gilt es, die Wäsche zu wechseln. Eine goldene Grundregel besagt, dass alle 2-3 Wochen gewechselt werden sollte. Dies kann auch von Faktoren wie starkem Schwitzen im Sommer, Erkältungen etc. beeinflusst werden. Nach Krankheiten sollte die Bettwäsche sofort gewechselt werden, damit die Genesung nicht durch in der Bettwäsche enthaltene Erreger wieder gefährdet wird.

Die richtige Bettwäsche kaufen

Hier gibt es ganz unterschiedliche Geschmäcker. Der eine mag es kuschelig weich, der andere angenehm kühl. Da sollte man einfach mal ausprobieren, in welcher Bettwäsche man am besten schlafen kann. Es gibt ganz verschiedene Materialien, Farben, Größen. Hier eine kleine Auswahl:

Renforcé-Bettwäsche:

Die Oberfläche ist glatt, fühlt sich weich an. Die Bettwäsche ist sehr strapazierfähig und allergikerfreundlich. Ideal für den Sommer. Renforcé ist die Standardwebart für Baumwollstoffe.

Seersucher-Bettwäsche:

Muss nicht gebügelt werden, hat einen „Krepp-Effekt“. Leichte und weiche Wäsche, die die Luftzirkulation begünstigt. Daher auch für den Sommer ideal.

Biber-Bettwäsche:

Besonders im Winter beleibt, weil der dicke Stoff und die leicht angeraute Oberfläche besonders kuschelig und warm sind.

Satin-Bettwäsche: Bettwäsche Satin

Schmiegt sich an die Haut an und fühlt sich angenehm kühl im Sommer aber auch wärmend im Winter an. Qualitativ sehr hochwertig, deswegen auch kostspieliger.

Bildquellen:
Füße unter der Decke: S. Hofschlaeger / pixelio.de
Waschmaschine: Luise Pfefferkorn / pixelio.de
weiße Bettwäsche: Rainer Sturm / pixelio.de
Satin-Stoff: Waldemar Peter / pixelio.de

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